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Wasser im Keller – So schützen Sie die Bausubstanz vor Schäden!

21. März 2013 Kein Kommentar

Meist ist der Keller das Sorgenkind bei einem Haus, und dies kann sehr problematisch werden. Denn ein feuchter Keller ist der ideale Ort für Schimmelbildung. Es gibt verschiedene Ursachen, die einen feuchten Keller bedingen. Gerade Besitzer älterer Häuser kennen dieses Problem. Dort wurde oftmals noch keine Sperrbetonschicht eingebaut, wie sie heutzutage Standard im Hausbau ist.

Welche einfachen Möglichkeiten es gibt, sich ansammelnde Nässe im Keller bereits im Vorfeld zu verhindern, und was zu tun ist, wenn der Ernstfall eintritt, lesen Sie im Folgenden auf Sanitaer24.com

Wie kann man Nässe im Keller verhindern?

Was ist zu tun, wenn der Keller feucht ist? Ganz wichtig ist erst einmal zu prüfen, ob vielleicht Oberflächenwasser durch Risse im Mauerwerk oder durch undichte Fenster eindringen kann. Gerne stellt man große und schwere Regale an eine Kellerwand um Konserven oder Gegenstände zu Lagern. Falsch! Kompakte Gegenstände verhindern die Luftzirkulation. Somit haben die Wände keine Chance mehr abzutrocknen. Lassen Sie einen Freiraum damit genug Luft durchziehen kann.

Ein weiterer Tipp ist richtig Lüften. Dazu eine ganz einfache Regel. Wenn es draußen kühler ist als drinnen können Sie ohne Bedenken Lüften. Diesen Effekt verbessern Sie wenn einzelne Türen geöffnet werden, damit die Luft regelrecht zirkulieren kann. Wenn dies nicht der Fall ist helfen Luftentfeuchter. Diese minimieren die Feuchte und helfen bei der Kellerentfeuchtung. Mit diesen einfachen Ratschlägen verhindern Sie einen feuchten Keller.

Eine mögliche Ursache sind außerdem falsch angeschlossene Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen. Werden diese im Keller platziert, ist eine fachgerechte Abführung des Waschwassers unbedingt notwendig. Anderenfalls drohen kostenintensive Wasserschäden! Ein sachkundig verlegtes und angeschlossenes Rohrsystem ist hier der erste Schritt. Muss zur Abführung des Wassers jedoch ein Höhenunterschied überwunden werden, ist der Anschluss einer stationären Pumpe, auch Hebeanlage genannt, notwendig. Für das Abführen von Waschmaschinen- und Spülmaschinenwasser beispielsweise findet man Hebeanlagen auf unidomo.eu und ähnlichen Online-Portalen.

Kellerentfeuchtung im Notfall

Wenn doch einmal der Fall eingetreten ist und Wasser macht sich in Ihrem Keller breit und ein Wasserschaden droht, brauchen Sie nicht gleich zu einem Eimer greifen. Die größte Menge an Wasser können Sie mit einer handelsüblichen Wasserpumpe beseitigen. Diese gibt es in der Regel in jedem Baumarkt in unterschiedlichen Ausführungen. Um mobile Geräte für den Einsatz im Notfall in Betrieb zu nehmen, brauchen Sie lediglich einen Stromanschluss um die Pumpe zu betreiben.

Achten Sie darauf, dass die Steckdose nicht nass geworden ist. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Fachmann zu Anschluss und Bedienung der Geräte beraten. Ist der Wasserschaden in Ihrem Keller groß und wissen Sie nicht genau, wie Sie diesen beseitigen sollen, wenden Sie sich lieber an einen kundigen Sanitärfachmann!

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