Hygiene spielend lernen

Hygiene für Kinder
Hygiene für Kinder - © DoortenJ by stockxchng

Kinder müssen lernen! Das gilt nicht nur für das Rechnen, Lesen und Schreiben, sondern auch für den Umgang mit dem eigenen Körper und seiner Hygiene. Darum hat eine Organisation, namens Blue Responsibility aktuell darauf hingewiesen, im Rahmen des Konjunkturpaktes II, dass immerhin 6,5 Milliarden Euro beinhaltet rund 88.000 Schulen, Kindergärten und Tagesstätten im Sanitärbereich zu sanieren.

Sanitär in Miniatur, um mit Hygiene umzugehen

Inhalt dieses Sanierungsprogramms ist es vor allem, den Kleinsten den Umgang mit Wasser, Seife und dem Toilettengang spielerisch und so angenehm wie möglich zu gestalten.

Darum gibt es mittlerweile schon einige Designkonzepte, die bunte Farben nutzen, um die Kinder auf die Hygiene aufmerksam zu machen. Ein Beispiel wären Wasserarmaturen, die in der Form von Spielzeugfiguren gestaltet sind. Aber auch die Erreichbarkeit spielt eine wichtige Rolle.
So werden Waschbecken, die höhenverstellbar sind, installiert. Der Waschtisch wächst mit dem Kind mit. Auch bei den WCs bedient man sich mit Tiefspülern einem System, das es möglich macht, Becken mit einer Sitzhöhe von nur 26 cm zu realisieren. Dies hat den Vorteil, das auch Kinder, wie es auch bei Erwachsenden der Fall ist, mit den Füßen den Boden berühren können und so einen sicheren Halt haben.
Eine kleine Miniwelt also, die auf die natürliche Neugier des Kindes abzielt und ihm so die täglichen Prozesse, wie das Waschen des Gesichtes und die Zahnpflege zum Vergnügen machen sollen.

Kinder machen alles nach, auch Hygiene

Ein weiterer Punkt ist, dass Kinder sich von Älteren gern etwas abschauen und sich so einen Teil auch selbst sozialisieren. Deshalb soll in den Sanitärbereichen auch die Möglichkeit bestehen, das sich Kinder aller Altersstufen in möglichst offenen Räumen mit Mehrfachwaschplätzen pflegen können.

Sicherheit auch im Hygiene-Bereich

Bei allem Komfort und Vielfalt, darf natürlich gerade bei kleinen Kindern nicht vergessen werden auch an den Sicherheitsaspekt zu denken. Weitläufigkeit, Materialien wie Miranit oder Varicor sowie eine ergonomische abgerundete Form der Badelemente sind dabei die Schlüsselanforderungen, um Unfälle und damit einhergehende Verletzungen im Hygiene-Bereich zu vermeiden.

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