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Heiztechnik – moderne und überholte Varianten der Gebäudeheizung

13. Dezember 2010 Kein Kommentar
Gasheizungen sind kostengünstiger und platzsparender als Ölheizungen

Gasheizungen sind kostengünstiger und platzsparender als Ölheizungen - © Dieter Schütz by pixelio.de

Berlin - Die Heiztechnik ist ein umfassender Bereich im SHK-Handwerk. Sie dient der Wärmeerzeugung in geschlossenen Räumen und umfasst nicht nur die Heizungstechnik, sondern auch den gesamten Anlagenaufbau und die Brennstoffversorgung.

Heiztechnik – Öl- und Holzheizungen werden abgelöst

Im Bereich der Heiztechnik gibt es eine Vielzahl an Gebäudeheizungen, die unterschiedliche Konstruktionen aufweisen und verschiedene Brennstoffe benötigen. Um Heizkosten zu senken und die Umwelt zu schützen, eignen sich heutzutage einige Heiztechniken mehr als andere.

Weit verbreitet, aber immer mehr in Verruf geraten ist die Ölheizung. Durch die Energie- und Brennstoffgewinnung besteht eine hohe Umweltbelastung und die Unterhaltung einer solchen Heizung ist, durch die stark ansteigenden Ölpreise, schwer zu finanzieren. Auch die Kohle- und Holzheizungen sind in Deutschland überholt und von der Pelletheizung abgelöst worden. Letztere braucht zum einen weniger Lagerraum und gibt gleichzeitig mehr Wärme ab, da Holzpellets zusammengepresst sind und einen deutlich höheren Energiewert besitzen. Zum anderen läuft der Betrieb automatisch ab und man muss den Brennstoff nicht, wie bei der Kohle- und Holzheizung, manuell hinzuführen.

Heiztechnik – die Gasheizung fördert die Landwirtschaft

Eine moderne, praktische und umweltfreundliche Heiztechnik in Gebäuden ist vor allem die Gasheizung. Durch Erdgas, das durch Biomasse gewonnen wird, werden die Räume beheizt. Das Gas braucht nicht unnötig viel Lagerraum und ist in der Gewinnung sehr umweltfreundlich und fördert sogar die Landwirtschaft, da die Reste bei der Gewinnung als Dünger genutzt werden.

Eine weitere Möglichkeit der Heiztechnik ist die Erwärmung durch eine Elektroheizung. In dieser sind Heizstäbe vorhanden, die durch elektrischen Strom erhitzt werden. Zumeist eignet sie sich vor allem bei kurzfristigen Heizungsausfällen. Die Heizkörper lassen sich leicht bewegen und an Steckdosen anschließen. Einziger Nachteil: Die Stromrechnung wird teurer.

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