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Freistehende Badewanne: Der Klassiker kehrt zurück!

3. Januar 2011 Kein Kommentar
Die freistehende Badewanne - Ein nostalgischer Traum © tokamuwi - pixelio.de

Die freistehende Badewanne - Ein nostalgischer Traum © tokamuwi - pixelio.de

Berlin - In deutschen Badezimmern findet derzeit eine Renaissance statt. Neu bemäntelt mit Holz, Metall, Beton und Naturstein kommen Designermodelle der freistehende Badewanne daher. Beim Kauf aber gilt es einiges zu beachten.

In den letzten Jahren hat sich die freistehende Badewanne ihren Platz in deutschen Badezimmern zurückerobert. Mit der großmütterlichen Waschbütte oder kitschig-pompösen Bagnoire-Imitaten hat sie kaum noch etwas zu tun. Die Modelle von heute vereinen Luxus, Stil und Hightech.

Freistehende Badewanne: Verschiedenste Materialien

Ob Holz, Keramik oder Beton – immer wieder überraschen Hersteller mit neuen Designs für freistehende Badewannen. Den Spielarten und Assoziationen sind keine Grenzen gesetzt: Sie erinnern an Gusseisen-Wannen aus französischen Filmen oder rustikale Badezuber im Spa- und Wellnessbereich und lassen mit Extras wie Wasserheizung, Massagedüsen und Stimmungslichtern keine Wünsche mehr offen.

Der Trend geht hin zum Gigantischen: Während sie sich traditionell kaum von den verkleideten Modellen unterscheidet, spielen die Maße der freistehenden Badewanne eine immer größere Rolle. Überlänge und luxuriöse, runde Varianten sind fast schon Standard. Die Grenzen zwischen Badewanne und Whirlpool verschwimmen zunehmend.

Freistehende Badewanne: Was beim Kauf zu beachten ist

Obwohl sich freistehende Badewannen preislich grundsätzlich nicht von Standard-Modellen unterscheiden, sprengen begehrte Luxus-Varianten in XXL-Größen mit Whirlpool-Funktion so manches Budget. Zwei- bis dreitausend Euro sind hier schnell investiert. Auch für freistehende Armaturen – oft Sonderanfertigungen – müssen Interessierte höhere Kosten einplanen. Benedikt Gabriel von Findmyhome Immobilien aber weiß: “…dass man sich die Kosten beim Verkauf der Immobilie locker wieder reinholen kann, wenn das Gesamtbild der Immobilie attraktiv ist.”

Aus Statik-Gründen sollte vor dem Kauf ein fachmännischer Blick auf das heimische Badezimmer geworfen werden. Schließlich bringen Designerstücke aus Naturstein bereits im leeren Zustand hunderte von Kilogramm auf die Waage und man möchte nicht wie in alten Schwarz-Weiß-Filmen mit der Wanne durch die Decke krachen.

Für umfassenden Komfort ist ein Probesitzen bzw. Probeliegen unerlässlich. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Wannen-Maße für den Badenden geeignet und weder Armaturen noch Ablauf im Wege sind.

Mit dem passenden kuscheligen Badvorleger, einem flauschigen Handttuch und viel Schaum steht dem Spaß im Badezimmer nichts mehr im Wege.

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