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Die Gasheizung: neue Brennwertgeräte der Firma Junkers

16. November 2010 Kein Kommentar
Gasheizung

Gasheizung - © knipsermann by pixelio.de

StuttgartDie zur Boschgruppe gehörende Firma Junkers hat ein neues, an der Wand zu befestigendes Brennwertgerät für die Gasheizung vorgestellt. Damit will das Unternehmen vor allem die mittleren und hohen Leistungsbereiche abdecken und so auch Mehrfamilienhäuser und Gebäude, in denen Gewerbe beheimatet ist, bedienen. Die beiden Variationen des Cerapur Maxx bringen 65 bzw. 98 Kilowatt Leistung. Damit deckt Junkers nunmehr den kompletten Bereich an Geräten von 15 bis knapp 100 Kilowatt ab.


Entwicklungen im Bereich der Gasheizung

Das Unternehmen gibt für das Gerät einen Normnutzungsgrad von rund 110 Prozent an. Erreicht wird dieser über die spezielle Verarbeitung der Aluminiumrohre. Diese sind im Inneren speziell geformt, wodurch eine sehr große Oberfläche erreicht und die Wärmeübertragung deutlich verbessert werden konnte. Außerdem sollen die Aluminiumrohre mittels eines Beschichtungsverfahrens äußerst robust und wartungsarm sein. Dadurch bieten sie einen Schmutz- und Korrosionsschutz und lassen sich zudem einfacher reinigen.

Die Gasheizung: Vorteile der neuen Brennwertgeräte

Neben der wartungsarmen Ausstattung sind die Cerapur-Anlagen auch wartungsfreundlich. Man erreicht sämtliche Armaturen über die Abdeckung an der Vorderseite der Geräte.
Regulieren lassen sich die Gasbrennwertgeräte für die Gasheizung in einem Bereich von 20 bis 100 Prozent. Dadurch wird gewährleistet, dass nur so viel Wärme produziert werden muss, wie tatsächlich benötigt wird. So kann man die Heizkosten senken und es sind erheblich weniger Starts des Brenners notwendig, wodurch sich der Verschleiß reduziert und die Arbeiten zur Instandhaltung sinken.

Attraktiv an der neuen Produktreihe sind auch die Abmessungen: 98x52x47 Zentimeter werden vom Hersteller angegeben. Damit lassen sich auf engem Raum mehrere Brennwertgeräte für die Gasheizung installieren und somit im Rahmen von Kaskaden Leistungen von mehreren hundert Kilowatt erreichen. Dadurch sind Flächen von 10.000 Quadratmetern und darüber hinaus mit Heizwärme zu versorgen.

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